Führen Morgen Heute Lernen:

Innovationslabor für Neues Lernen

 

Führen Morgen Heute Lernen: Innovationslabor für Neues Lernen (Bild: Bundeswehr/FüAkBw)

 

Dieser Name ist Programm: „Führen Morgen Heute Lernen“. So betitelt die Führungsakademie der Bundeswehr das Innovationslabor für Neues Lernen. Rund 130 Teilnehmende aus der Bundeswehr, der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst kamen Mitte Juni im Haus Rissen zusammen, um einen Blick in die Zukunft zu wagen. Sie tauschten sich über Eigenschaften von Führungskräften, der Arbeit im Team, über Verantwortung und digitale Infrastruktur aus. Sie blickten gemeinsam über den Tellerrand und gaben sich Denkanstöße mit auf den Weg. Doch wer meint, dass diese Ideen in der Schublade verschwinden, der irrt. An der Führungsakademie geht die Arbeit nun erst richtig los. Innerhalb von zwei Jahren werden die Grundlagen für die zukünftige Lehre und den Umbau der Führungsakademie zu einer zukunftsfähigen "Digitalen Ausbildungsakademie für lebenslanges Lernen" geschaffen. Sie ist an den Bedarf der Lernenden angepasst und behält weiterhin den Auftrag der Streitkräfte im Fokus.

 

 

Artikel Führen Morgen Heute Lernen

 

Ein Graphic Recorder schrieb die wichtigsten Stichworte der Vorträge auf und veranschaulichte diese mit tollen Zeichnungen. (Bild: Bundeswehr/Lene Bartel)

(Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

 

 

Arbeit 4.0: Wie lernen wir morgen?

Eine Mitarbeiterin läuft hinter ihrem Chef hinterher, sie möchte ihn etwas fragen. Er winkt ab und gibt ihr zu verstehen, ihn nicht zu nerven. Es ist eine Situation, die vielleicht der ein oder andere aus seinem Arbeitsleben kennen mag. Doch was sagt das über die Führungskraft aus? Und wie wird sich das Thema Führung in der nächsten Zeit verändern? Hat dies Auswirkungen auf das Lernen? Und was bedeutet eigentlich Arbeit 4.0? Es sind Fragen, mit denen sich die Teilnehmer des Innovationslabors „Führen Morgen Heute Lernen“ der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) beschäftigen...

Hier geht es zum Artikel: Führen_Morgen_Heute_Lernen_Arbeit 4.0: Wie lernen wir morgen?

 

 

 

Arbeit 4.0: Lernbegleitung im digitalen Umfeld (Bild: Bundeswehr/FüAkBw)

(Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

 

 

Arbeit 4.0: Lernbegleitung im digitalen Umfeld

Wo findet die Weiterbildung statt? Dieser Frage sollten sich viele Mitarbeiter verschiedenster Organisationen und Institutionen bald nicht mehr stellen müssen. Denn die Antwort lautet zukünftig: Wo sie wollen. Lernen wird mobiler und dadurch immer und überall möglich sein. Doch wie stellen wir sicher, dass die Lernenden motiviert werden und das Ausbildungsziel erreichen? Das Innovationslabor der Führungsakademie der Bundeswehr „Führen Morgen Heute Lernen“ bot Einblicke, wie außerhalb der Bundeswehr mit dieser Agilität in der Arbeits- und somit auch Lernwelt umgegangen wird... 

Hier geht es zum Artikel: Führen_Morgen_Heute_Lernen_Arbeit-4-0-Lernbegleitung-im-digitalen-Umfeld

 

 

 

Beide Methoden – World Café und Lernräume – stellten den Austausch zwischen den Teilnehmenden in den Vordergrund. (Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

(Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

 

 

Führen und Lernen 4.0:

Dieser „Café-Besuch“ bringt Impulse

Es ist eine Lernmethode, die einem Café-Besuch ähnelt. Es gibt Kaffee, nur keinen Kuchen. Die Gäste sitzen nicht, sie stehen vielmehr verteilt in verschiedenen Räumen. Vor ihnen befinden sich Pinnwände oder Whiteboards. In der Hand halten sie keine Kuchengabeln, sondern Stifte und Zettel. Es wird viel gesprochen, diskutiert und zugehört. Das, was gerade beschrieben wurde, trägt den Namen „World Café“. Es ist Teil des Innovationslabors „Führen Morgen Heute Lernen“, das sich mit den Themen Lernen und Führen in der Zukunft beschäftigt und damit auch mit der „Arbeit 4.0“. Die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) hat diese Veranstaltung ins Leben gerufen, um Impulse zu erhalten. Und ihrer Vision, „einer digitalen Ausbildungsakademie“ einen Schritt näherzukommen...

 Hier geht es zum Artikel: Führen und Lernen 4.0: Dieser „Café-Besuch“ bringt Impulse

 

 

 

Teilnehmer Innovationslabor
(Foto: Bundeswehr/FüAkBw)

(Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

 

 

Das sagen Teilnehmende zum Innovationslabor

Zwei Tage mit vielen Impulsen und Ideen liegen hinter den Teilnehmenden des Innovationslabors für neues Lernen der Führungsakademie der Bundeswehr. Sie hörten sich Mitte Juni im Haus Rissen verschiedene Vorträge zu den Hauptthemen „Führen und Lernen“ an, tauschten sich dazu aus und ließen ihre Ergebnisse anschließend von einem Zeichner, auch Graphic Recorder genannt, bildlich festhalten. Doch wie hat es den Teilnehmenden gefallen und was nehmen sie von der Veranstaltung mit?

Hier geht es zum Artikel: Das sagen Teilnehmende zum Innovationslabor

 

 

 

 

Die Premiere des Innovationslabors ist geglückt. Die Impulse daraus nutzen nun fünf interne Projektgruppen, um ein Konzept für die Führungsakademie der Bundeswehr zu entwickeln. Als Vision dient der Arbeitstitel „digitale Ausbildungsakademie für lebenslanges Lernen“. (Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

(Foto: Bundeswehr/Lene Bartel)

 

 

Auf dem Weg zur „digitalen Ausbildungsakademie für lebenslanges Lernen“

Es ist bisher nur ein Arbeitstitel, doch dieser verdeutlicht, wohin die Reise gehen soll: Die höchste militärische Ausbildungsstätte in Hamburg, die Führungsakademie der Bundeswehr, möchte zu einer „digitalen Ausbildungsakademie für lebenslanges Lernen“ werden. Dabei helfen sollen die Impulse aus dem Innovationslabor und fünf interne Projektgruppen, die sich nun intensiv mit der Thematik „Führen und Lernen“ auseinandersetzen....

 Hier geht es zum Artikel: Auf dem Weg zur „digitalen Ausbildungsakademie“

 

 

 

 

 

Videos

 

 

 

Audio:

Fazit erstes Inovationslabor

 

Generalmajor Oliver Kohl (Foto: Bundeswehr/FüAkBw)

(Foto: Bundeswehr/FüAkBw)

 

Brigadegeneral Boris Nannt (Bild: Bundeswehr/Michael Gundelach)

(Foto: Bundeswehr/Michael Gundelach)

 

 

 

Statement Kommandeur FüAkBw, Generalmajor Oliver Kohl

 

 

 

 

 

 

 

 

Statement Direktor Strategie & Fakultäten, Brigadegeneral Boris Nannt

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es nach vorheriger Anmeldung auf fuehrenundlernen.fueakbw.de.