Autor: Christoph Weigmann; Fotos: Lene Bartel

Hamburg, 30.08.2018

Der Kommandeur der Führungsakademie, Brigadegeneral Oliver Kohl (r), begrüßte Dr. Fritz Felgentreu (m) und ... Schmidt in der Clausewitz-Kaserne

Dr. Fritz Felgentreu, stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner SPD, beim Eintrag in das Gästebuch der FüAkBw

 

 

Wenn ein sicherheits- und verteidigungspolitischer Sprecher einer Bundestagsfraktion eine Reise zu den Dienststellen der Bundeswehr macht, um sich in Gesprächen mit den Soldaten vor Ort einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, so ist das gewiss für jede Dienststelle eine Abwechslung im Alltag der Dienstgeschäfte.

Für die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) gab es in dieser Woche einen derartigen Tag. Begrüßt wurde Dr. Fritz Felgentreu MdB, der sicherheits- und verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Sprecher im 1. Untersuchungsausschuss der 19. Wahlperiode im Bundestag in der Clausewitz-Kaserne. Er wurde begleitet von dem Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Frank Schmitt.

Ein Tag voller Gespräche und ein Eindruck vom GIDS

Begrüßt wurde Dr. Felgentreu durch den Kommandeur der Führungsakademie, Brigadegeneral Oliver Kohl, dem der traditionelle Eintrag in das  Gästebuch der Akademie folgte. Dr. Fritz Felgentreu und Frank Schmitt besuchen die FüAk zu einem Zeitpunkt, der durch die Erweiterung des Auftrags durch die Bundesverteidigungsministerin geprägt ist, auf dem Feld der Strategieberatung Expertise aufzubauen. An der FüAk ist dieser Auftrag durch den Aufbau des German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS) geprägt. Über das GIDS informierten sich die beiden Politiker in einem Gespräch und Vortrag mit dem militärischen Vorstand des GIDS, Oberst Professor Dr. Rogg.

Gespräche mit Akademiemitgliedern

Es gehört zu einem derartigen Programm und war dem Besucher aus Berlin ein Anliegen, auch mit den Akademiemitgliedern zu sprechen. Ein Gespräch mit Mitgliedern aus den unterschiedlichsten Bereichen der Akademie war so auch die Fortsetzung des dichtgedrängten Besuchstages. Mit seiner Verabschiedung ging damit diese kurze Abwechslung im Alltag ihrem Ende entgegen.