Autor: Maximilian Voß; Fotografin: Katharina Junge

Hamburg, 16.12.2016

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Inspekteur der Streitkräftebasis besucht die Akademie

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Würdigung der geleisteten Arbeit in der Vergangenheit

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Zuhörer danken mit Beifall für die persönlichen Worte

„Die Führungsakademie hat einen herausragenden Ruf und befindet sich auf Augenhöhe mit ihren Pendants im internationalen Umfeld, wenn sie nicht sogar als Vorbild angesehen wird“, lobte Generalleutnant Martin Schelleis die Einrichtung am heutigen Freitag vor dem Stammpersonal der Führungsakademie. Gleichzeitig würdigte der Inspekteur der Streitkräftebasis die Bedeutung der Weiterentwicklung, um auch in Zukunft dem Anspruch als strategische Denkfabrik und als Impulsgeber für die Sicherheitspolitik Deutschlands gerecht zu werden. „Die Streitkräftebasis wird auch weiterhin ihren Beitrag zur initiierten Weiterentwicklung der Akademie leisten und sich aktiv einbringen“, machte Schelleis deutlich.

Herzlicher Abschied

Der Inspekteur der Streitkräftebasis erklärte, dass er bei seinem Besuch in diesem Sommer nicht damit gerechnet hätte, so schnell wieder nach Hamburg zu kommen. „Bei meinem letzten Besuch an der FüAk Ende August hätte ich nicht gedacht, dass ich sobald wieder vor ihnen stehe“, sagte er auf der Jahresabschlussveranstaltung im bis auf den letzten Platz gefüllten Manfred-Wörner-Zentrum. „Es war mir jedoch ein Bedürfnis und eine Herzensangelegenheit, noch in der Funktion Ihres Inspekteurs hierherzukommen und mich persönlich von ihnen zu verabschieden.“ Ab Januar 2017 ist die Führungsakademie dem Generalinspekteur der Bundeswehr direkt unterstellt.

Verbindung bleibt erhalten

Dass für Generalleutnant Schelleis auch eine persönliche Bindung zur Führungsakademie besteht, brachte er mit Blick auf seine eigene Historie zum Ausdruck: „Ich selbst habe die gute Ausbildung dieser Einrichtung genossen und später sehr zu schätzen gelernt. Ich war gerne Ihr Inspekteur und werde die weiteren Entwicklungen mit Interesse verfolgen.“ Durch seinen persönlichen Besuch auf der Jahresabschlussfeier der Akademie würdigte er nicht nur die geleistete Arbeit und die Kooperation in der Vergangenheit, sondern auch die vor Ort tätigen Menschen. Das Stammpersonal freute sich sehr über die Wertschätzung. Für die Zukunft hat der Inspekteur deutlich gemacht: „Wir bleiben in Verbindung!“